Mitarbeitende

183

Jährl. Abfallleerungen

≈ 5 Mio.

AVL Ludwigsburg etabliert moderne und sichere Arbeitswelt

Entlastung und mehr Freiräume für die interne IT ohne Kompromisse beim Sicherheitsstandard.

Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernimmt im Auftrag des Landkreises seit 1989 Aufgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfall der mehr als 550.000 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Ludwigsburg. Sie betreibt mehrere Wertstoffhöfe, Häckselplätze, Deponien, ein Service Center sowie das Gebrauchtwaren-Kaufhaus Warenwandel.

Mehr Unterstützung moderner Arbeitswelten

Die AVL kümmert sich seit rund 35 Jahren um die fachgerechte Entsorgung des Abfalls der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Ludwigsburg. Längst sieht sie ihre Arbeit aber nicht mehr nur als ein „Geschäft mit dem Müll“, da sich die Abfallwirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt hat. Deshalb prägen vor allem Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Verantwortung – für die Umwelt, für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Mitarbeitenden der AVL – den Arbeitsalltag des kommunalen Unternehmens. Entsprechend war es den Führungsebenen der AVL ein Anliegen, den Wünschen des Personals nach mehr Unterstützung moderner Arbeitsformen mit mehr Flexibilität in Bezug auf Zeit und Ort nachzukommen. Zudem sollte die Kommunikation mit und zwischen den Mitarbeitenden – auch denjenigen ohne festen Büroarbeitsplatz – gestärkt werden. Gleichzeitig war es der AVL wichtig, bei flexibler Rund-um-die-Uhr Bereitstellung von Geräten und Systemen einen entsprechenden Schutz dieser Tools zu gewährleisten, ohne selbst 24/7 eigene personelle Ressourcen bereithalten zu müssen.

Cloud-basiertes Arbeiten als KRITIS-Unternehmen

Ein On-premises-Betrieb war für Teile der Anwendungslandschaft bereits gesetzt, die Einbindung in das kommunale Verwaltungsnetz und die Kategorisierung als Unternehmen der kritischen Infrastruktur brachten der IT der AVL darüber hinaus zusätzliche Anforderungen und die Notwendigkeit, die internen Ressourcen gezielt einzusetzen. Deshalb bot es sich für das Unternehmen an, externe Ressourcen mit entsprechendem Know-how in den gewünschten Tools zur administrativen Unterstützung einzubinden. Zudem sollte eine bestmögliche Sicherheit – insbesondere mit Blick auf die hohen Anforderungen eines Unternehmens der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) – durch ein externes Cyber Defense Operations Center gewährleistet werden. In Summe sollte die IT der AVL so befähigt werden, weiterhin Motor und Enabler für neue Konzepte und Prozesse zu sein, statt lediglich den bisherigen Bestand aufrechtzuerhalten und zu verwalten.

Unterstützung für finanziell und personell begrenzte Ressourcen

„Mit Blick auf die verfügbaren finanziellen und personellen Ressourcen besteht die Kunst darin, zu wissen, welche Themen man abgibt und welche man intern betreuen kann und will“, fasst Marc Lederer die Herausforderungen für die mittelständisch aufgestellte interne IT bei der AVL zusammen. Dem Unternehmen war rasch klar, einen Partner zu finden, der in der Lage ist, die gewünschte Flexibilität moderner Arbeitswelten bereitzustellen, zu pflegen und vor allem für deren Absicherung zu sorgen. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Die Themen Informationssicherheit und Datenschutz hatten bei der AVL schon vor Beginn des eigentlichen Projektes einen hohen Stellenwert, so dass das Unternehmen konzeptionell und technisch bereits auf neue Anforderungen vorbereitet war und Anfang 2024 mit dem Inkrafttreten der NIS-2-Richtlinien gut umgehen konnte.

Security-as-a-Service mit 24/7 Monitoring und Incident Response von abtis gibt uns als KRITIS-Unternehmen die notwendige Sicherheit bei der Nutzung moderner Cloud-Plattformen.

Marc Lederer, Leiter IUK, AVL Ludwigsburg

Gründliche Anforderungsanalyse als Grundlage

Bereits im Dezember 2022 startete die IT-Abteilung der AVL einen internen Prozess zur Zieldefinition und zur Konkretisierung der Anforderungen an die neue Arbeitsumgebung. Erklärtes Ziel war es, nicht nur irgendein neues Tool einzuführen, das möglicherweise zu Frust bei den Mitarbeitenden und erhöhtem Betreuungsaufwand für die interne IT führt, sondern die Basis für einen grundlegenden Wandel hin zu digitalen Prozessen zu legen. Parallel begann die Suche nach einem passenden Dienstleistungspartner, der das vorhandene Know-how der AVL-IT insbesondere in Bezug auf mobiles Arbeiten in der Cloud und dessen Absicherung ergänzen konnte. Schnell fiel die Wahl auf die abtis Gruppe, die mit Kompetenz und Beratung auf Augenhöhe
überzeugen konnte.

Mobile Endgeräte für alle Mitarbeitenden bilden die Basis

Zunächst war es der AVL wichtig, sämtliche Mitarbeitenden gleichermaßen in die Welt der digitalen Kommunikation und Prozesse mitzunehmen – unabhängig von ihren Arbeitszeiten und -orten. So wurden alle rund 180 Angestellte in Verwaltung und in den Betriebsstätten vor Ort mit Smartphones ausgestattet, über die sie auch ohne PC-Arbeitsplatz von der Unternehmenskommunikation erreicht werden und erste Prozesse, wie beispielsweise die Zeiterfassung, digital abwickeln können. Mittlerweile arbeitet die gesamte Belegschaft in der Verwaltung mit modernen Laptops, die auch die mobile Arbeit erleichtern.

Modern Secure Workplace & Security as a Service

Der Modern Secure Workplace wurde bei der AVL als Managed Service von abtis eingeführt. Er kombiniert Microsoft-365-Produkte wie Office, Teams und SharePoint mit Sicherheitsfunktionen wie Mail Security zu einer einheitlichen Lösung. Auf Basis der Microsoft-Defender-Security-Features ermöglicht er die Zero-Trust-Philosophie. Die Cloud-Sicherheit wird durch abtis als Service mit 24/7 Monitoring und Incident Response bereitgestellt, unterstützt vom Cyber Defense Operations Center (CDOC). Die Einbindung in das kommunale Verwaltungsnetz bzw. in die Rechenzentrumstruktur des Landkreises erforderte spezielle Lösungen zur Bereitstellung der M365-Cloud-Angebote. Mit der Erfahrung aus vielen ähnlichen Projekten im Public Sector konnte die abtis hier routiniert bewährte Lösungen einbringen.

Der Modern Secure Workplace der abtis bietet unseren Mitarbeitenden genau die Flexibilität und effiziente Unterstützung bei der täglichen Arbeit, die sie sich gewünscht haben. Als Managed Service bereitgestellt, entlastet er uns von Betriebs- und Administrationsaufgaben und schafft Freiraum für wertstiftende Projekte

Marc Lederer, Leiter IUK, AVL Ludwigsburg

Ganzheitliche Beratung aus einer Hand

„abtis hat sofort verstanden, was wir wollen und brauchen und hat uns auf unserem Weg in moderne Arbeitswelten extrem gut unterstützt. Alleine hätten wir den Aufwand so nicht stemmen können“, verdeutlicht Lederer den Nutzen, den er in der Hinzuziehung eines externen Dienstleisters bei einem derartigen Projekt sieht. Die ganzheitliche Beratung durch abtis, das umfassende Know-how sowie die personellen Ressourcen, um die gewünschte Absicherung der Daten, Endgeräte und Prozesse zu gewährleisten, erlauben der IT der AVL nun, den Mitarbeitenden des Unternehmens eine verlässliche und sichere Arbeitsumgebung bereitzustellen, die keine Wünsche an modernde Kommunikation und Zusammenarbeit offenlässt und sich zudem stetig weiterentwickelt. Dabei konnte der Aufwand für die interne IT deutlich reduziert werden. Die eigenen personellen IT-Ressourcen können wertstiftend für Projekte und die Betreuung der individuellen Lösungen on premise wie beispielsweise in der Prozessleitsteuerung konzentriert werden. So ist die AVL IT ein geschätzter Sparringspartner für das Management und die Fachbereiche bei der Digitalisierung des Unternehmens und wird ihrer Rolle als effizienter Enabler für Innovation gerecht.

AVL etabliert moderne und sichere Arbeitswelt

Success Story Download

Die ausführliche Success Story "AVL etabliert moderne und sichere Arbeitswelt" finden Sie hier:

Download Success Story (PDF)