User

1.300

Erreichte Bedürftige

54.000

Managed Services für mehr Projektfreiraum bei eva

Personelle Ressourcen und fachliches Know-how entlasten IT-Abteilung

Seit 1830 hilft die Evangelische Gesellschaft (eva) Menschen in Notlagen. In etwa 150 Diensten, Beratungsstellen, Wohngruppen und Heimen kümmern sich mehr als 1.300 hauptamtliche Mitarbeitende, unterstützt von fast 1.100 Ehrenamtlichen und Freiwilligendienstleistenden. Im Haus der Diakonie in andere werden zu Hause, auf der Straße oder im Gefängnis aufgesucht. Mit Wohngruppen, Heimen und Beratungsstellen ist die Evangelische Gesellschaft an zahlreichen Standorten in der Region präsent.

Vollständiger Umzug in die Cloud bis 2027

Die eva ist ein großer diakonischer Träger, der an verschiedenen Standorten in Baden-Württemberg tätig ist. Zur eva-Gruppe gehören mehrere diakonische Tochtergesellschaften – darunter mit dem Rudolf-Sophien-Stift beispielsweise auch eine Klinik – und als gewerbliche Tochter die eva: IT-Services. Hinzu kommen verschiedene Beteiligungen, Stiftungen und Kooperationen. Entsprechend heterogen gestaltet sich die IT-Landschaft der Gruppe, die neben einigen übergreifenden Anwendungen wie der Software für die Buchhaltung oder dem HR-System in den Fachbereichen sehr unterschiedlich ausgeprägt ist und teilweise Spezialsoftware wie ein Krankenhausinformationssystem einsetzt. „Viele Mitarbeiter, viel Agilität, viel mobiles Arbeiten – das alles sicher und datenschutzgerecht in der IT abzubilden, ist für uns eine große Herausforderung“, fasst Jens Heß, Geschäftsführer der eva: IT-Services GmbH und IT-Leiter der eva-Gruppe, die Ausgangslage zusammen.

Bisher wurden sämtliche IT-Systeme zentral in einem Rechenzentrum betreut, doch die Digitalisierungsstrategie der eva sieht nun vor, bis zum Jahr 2027 einen kompletten Umzug in die Cloud zu vollziehen – von den zentralen Systemen wie Buchhaltung und HR, über die Clouds der jeweiligen Spezialsoftwarehersteller bis hin zu Microsoft 365 für alle übrigen Anwendungsfälle. Zukünftig soll es kein echtes Rechenzentrum mehr bei der eva geben und auch die Datenhaltung soll ausgelagert werden. Ein erster großer Schritt in diese Richtung wurde mit der Umstellung von Thin auf Fat Clients bereits vollzogen, nachdem die besondere Situation während der Corona-Zeit es notwendig gemacht hatte, dass rund 1.300 Mitarbeitenden der eva sofort ihre Arbeit ins Homeoffice verlegen und von dort Videokonferenzen abhalten mussten. Die technische Grundlage war zu diesem Zeitpunkt bereits gelegt, so dass dieser Umstieg unmittelbar möglich war. Für die weiteren Schritte suchte der diakonische Träger nach einem zuverlässigen Partner, der die IT der eva auf dem Weg in die Cloud unterstützt. „Ohne einen externen Partner kann man so ein Großprojekt mit einer eigenen IT nicht stemmen, besonders mit Blick auf das Thema IT-Security und den Fachkräftemangel“, erläutert Heß.

Mit externer Unterstützung Freiräume für Projektarbeit schaffen

Die IT der eva stand vor der Herausforderung, eine organisationsweite Einführung von Microsoft 365 durchzuführen. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der Migration von Microsoft Exchange. Da die internen Ressourcen begrenzt waren und die Mitarbeiter stark in die inhaltliche Projektarbeit sowie die Abwicklung des Tagesgeschäfts eingebunden waren, entschied sich eva, verschiedene IT-Themen auszulagern. Ziel war es, durch diese Maßnahme Freiräume zu schaffen und die Effizienz zu steigern. Insbesondere die E-Mail-Dienste und das WLAN sollten als Managed Services von einem externen Spezialisten übernommen werden. Durch die Auslagerung an einen erfahrenen IT-Dienstleister erhoffte sich die eva nicht nur eine Entlastung der internen IT-Abteilung, sondern auch eine höhere Servicequalität und Sicherheit.

IT in die Hände von Profis zu legen, die die entsprechenden Teams dafür haben, ist für uns ein logischer Schritt. abtis ist sehr flexibel und erlaubt es uns, die jeweils beste Aufteilung der Verantwortlichkeiten für uns zu wählen.

Jens Heß, Geschäftsführer der eva IT-Services GmbH & IT-Leiter der eva-Gruppe

Vollständiges Managed-Services-Angebot von abtis überzeugt

Bei der Suche nach einem geeigneten Umsetzungspartner hat die IT der eva verschiedene Anbieter am Markt verglichen. Dabei fiel die Wahl schnell auf die Experten der abtis. Für abtis sprach der umfassende Erfahrungsschatz sowohl in der on-premises- als auch in der Cloud-Technologie. Besonders überzeugend war das vollständige Managed-Services-Angebot, das es der eva ermöglicht, alle notwendigen Services und Beratungsleistungen zur Verlagerung der heterogenen Systemlandschaft in die Cloud aus einer Hand zu beziehen. Darüber hinaus spielte die regionale Nähe eine entscheidende Rolle. Die physische Nähe von abtis erleichtert nicht nur die Kommunikation und Zusammenarbeit, sondern bietet auch den Vorteil schneller Reaktionszeiten bei Bedarf vor Ort. Ein weiterer ausschlaggebender Grund war der klare Fokus von abtis auf den Mittelstand. Die eva schätzte die spezialisierten Lösungen und die maßgeschneiderte Betreuung, die abtis als erfahrener Partner für mittelständische Unternehmen bieten kann. Insgesamt überzeugte abtis mit einer Kombination aus technischer Expertise, umfassenden Dienstleistungen und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse mittelständischer Organisationen wie der eva.

Managed Services unverzichtbar für modernen IT-Betrieb

Heute hat die eva mit abtis-Unterstützung den Einstieg in moderne Cloud-Nutzung gemeistert und setzt für WLAN, Firewall und Mail auf die Managed Services der IT-Experten. abtis Managed Mail sichert zum einen die E-Mail-Kommunikation der eva gegen die verschiedenen Angriffsmöglichkeiten von außen ab – wie Malware, Spam oder Phishing. Zum anderen übernimmt der Managed Mail Service der abtis den Schutz vor absichtlich oder versehentlich ausgelösten Datenverlusten innerhalb der Organisation und das sichere Backup der Daten. Damit wird auch die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben wie der DSGVO sowie steuerrechtlicher und buchhalterischer Anforderungen gewährleistet. Der Service abtis Managed Firewall beinhaltet neben der benötigten Hardware auch alle relevanten Lizenzen und Dienstleistungen. Damit profitiert die eva von einem deutlich gesteigerten Sicherheitsniveau und minimalen Ausfallzeiten, während die interne IT-Abteilung von der Pflege und Wartung entlastet wird. Im Bereich Netzwerk stellt abtis auch den WLAN-Betrieb als Managed Service. Hier wurde die notwendige Hardware von der eva gekauft, von der abtis eingerichtet und wird nun als Managed Service betrieben. So hat die eva stehts ein optimal konfiguriertes WLAN ohne selbst personellen Aufwand für Betrieb und Know-how-Aufbau aufbringen zu müssen. „Wir müssen neben dem schrittweisen Umzug in die Cloud unser bisheriges System aufrechterhalten und pflegen und haben weder das Know-how noch die personellen Ressourcen, insbesondere beim Thema Security permanent am Puls der Zeit zu sein. Da wir nicht in der Lage sind, den enormen Aufwand selbst zu stemmen, ist die Auslagerung dieser wichtigen Themen einfach ein Muss.

abtis Referenz zum Thema Managed Services halten den Rücken für die Projektarbeit bei eva frei

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Die ausführliche Success Story "Managed Services für mehr Projektfreiraum bei eva" finden Sie hier:

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